Dinosaur National Monument - Gates of Lodore - Dinosaur Quarry - Echo Park Road - Island Park Road - Colorado - Utah


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Dinosaur National Monument



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Entrance Fee: 10 $ pro Fahrzeug


Gates of Lodore

Ein Auszug aus unserem Reisebericht:





Auf dem Weg zum Trailhead sahen wir einen Kojoten durch den Green River laufen. Natürlich hatte ich kein Tele drauf, wenn man es braucht













Am Trailhead angekommen, zogen wir unsere Wanderstiefel an.

Klaus tat drei Schritte und wäre fast auf eine Schlange getreten Das kann ja heiter werden, es blieb aber die einzige.

Die Länge der Wanderung betrug 1,5 Meilen hin und zurück.



Es war ein wirklich toller Weg, rauf, runter, über Stock und Stein und Felsen. So mag ich das









Schlußendlich erreichten wir den Aussichtspunkt und setzten uns hin, um den Anblick zu genießen.







Nach kurzer Zeit kamen Rafter, die langsam den Green River hinunter trieben.











Hier noch ein Video zu den Gates of Lodore



Nachdem wir am Auto zurück waren, haben wir uns an den Startplätzen der Raftingtouren einen schönen Picknicktisch gesucht und Brotzeit gemacht.
Es gibt hier Bären und Mountain Lions, da ißt man gleich schneller







Unser nächstes Ziel war die Lodore School.











Fossil Bone Quarry

Ein Auszug aus unserem Reisebericht:

Heute stand der Dinosaurier Teil des Dinosaur NM auf dem Plan.





Wir fuhren die Autotour, die als erstes an ein paar Petroglyphs vorbei führt.













Am Ende kommt man zu Josie Morris Cabin.















Die Sicht war heute ziemlich trübe.



Die eigentliche Attraktion ist das Dinosaur Quarry. Leider war es nur mit einer kurzen Shuttle Fahrt erreichbar.





Hier gab eine tolle Felswand, über und über voll mit Dinoknochen. Das war wirklich sensationell und hat mir prima gefallen

























Auch die weiteren Ausstellungsstücke waren sehr interessant

















Harpers Corner und Echo Park Road

Ein Auszug aus unserem Reisebericht:

Heute ging es in den Coloradoteil vom Dinosaur NM., der sogenannten Canyon Area.





Die Anfahrt zog sich ziemlich und die Aussicht war genauso dunstig wie gestern.





Dies wurde hier sogar anhand von Schautafeln erklärt.







Hier gab es übrigens kein Kassenhäuschen. Gut, daß wir von gestern schon einen Plan hatten

Wir fuhren durch bis Harpers Corner.







Auch hier ist es total dunstig, also haben wir die Wanderung mit einer Gesamtlänge von 2 Meilen gelassen. Warum sollte ich zwei Meilen laufen, um dann nix zu sehen. Wir waren übrigens ganz allein hier.

Durch Zufall entdeckten wir einen Aussichtspunkt, der uns einen dunstigen Blick auf Harpers Corner ermöglichte. Zu diesem Punkt mußte man von einem Parkplatz aus ein Stück laufen, angeschrieben war er nicht.





Weiter ging es zur Echo Park Road, es war mittlerweile 11.00 Uhr.



Die Echo Park Road war echt klasse, viele tolle Felsen, unglaublich schön









Wir kamen an der Chew Ranch vorbei. So altes Gerümpel ist natürlich was für uns



























Die Ranch war offensichtlich Schauplatz eines Verbrechens. Ob CSI schon hier war



Die weitere Strecke führte uns zu zwei reißenden Gewässern, die zu durchqueren waren









Auch Petroglyphs gab es hier. Diesen Stil nennt man dot pattern design.













Schließlich erreichten wir den Steamboat Rock und damit auch das Ende der Echo Park Road.







36,5°C zeigte Klaus' Uhr an, war ganz schön heiß



Dann ging es wieder zurück. Dies war die einzige Stelle, die auf der ganzen Strecke mit Vorsicht zu genießen war.



Wir sahen noch eine Schlange, leider wieder einmal tot



Die Landschaft hier war wirklich schön, die Strecke kann ich jedem empfehlen.





















Um 13.15 Uhr waren wir wieder zurück auf dem Harpers Corner Drive und fuhren über die Moffat County Road 16 auf die UT 40.





Island Park Road

Ein Auszug aus unserem Reisebericht:

Heute ging es zur Island Park Road. Die war gar nicht so leicht zu finden, gut, daß ich mich mit dem GPS vorbereitet hatte. Erst wenn man quasi da ist, kommt das erste Hinweisschild.



Die Road war zuerst ein wenig fad. Nur ein Rehlein sorgte für Abwechslung.





Außerdem schöne Felsformationen, die aber komplett im Gegenlicht lagen. Hier nur das Ende davon.



Wir sahen einen Kojoten, der über die Straße lief.





Dann versteckte er sich im Gebüsch.



Wir warteten, bis er wieder rauskam. Leider lief er sofort weiter. Ich wollte grad das Tele drauf schrauben, da kommt so ein dappiger Ranger und fragt, was wir sehen. Ich sagte, einen Kojoten. Daß er ihn jetzt verscheucht hat, hab ich mir geschenkt Er meinte noch, er hat hier noch nie einen gesehen, ja kein Wunder

Kurz darauf überholten wir eine Rentnergang auf Ausflug, alle mit ihren eigenen Jeeps unterwegs. Diese bewunderten gerade die Petroglyphs. Daher entschieden wir uns, gleich bis Island Park zu fahren.

Wir hielten an einem Overlook, der Ausblick war total genial







Wir fuhren weiter nach unten.





Hier konnte man leider nur über extrem sandige Straßen ans Wasser, die außerdem noch so eng waren, daß wir uns beide Seiten des Autos verkratzt hätten, schade.



Die Ruples Ranch war nur eine Hütte, aber ein toller Baum stand davor.





Wir fanden doch noch einen kleinen Weg zum Wasser, aber es war nix los hier.



Also fuhren wir zurück und hielten nochmal am Overlook. Ich ging ein ganzes Stück das Rim entlang, was für ein Ausblick



Nächstes Ziel war Rainbow Park. Dort war mittlerweile die Rentnergang am brotzeiteln. Wir winkten und sie winkten zurück







Auf dem weiteren Rückweg hielten wir an den Petroglyphs.



















Neuere "Petroglyphs"