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    Mokala National Park - Mosu Lodge


    Website: Mosu Lodge

    Bewertung:

    Stand: Februar 2016


    Kommentar:

    Die Mosu Lodge im Mokala National Park besteht aus fünfzehn Units, 2 Luxury Bungalows (LB2D), 4 Family bungalows (FB2D), 8 Self-catering units (SCB2S) with single beds, 1 Universal Access unit (UA2D). Wir hatten einen der beiden Luxury Bungalows gebucht und bekamen die Nr. 3 zugeteilt.

    Angeblich sieht man von denen aus das Wasserloch, das stimmt bei Nr. 3 auf jeden Fall nicht, siehe Lageplan, Wasserloch grün eingezeichnet.

    Der Bungalow besteht aus einem großen Raum, der Schlaf- und Aufenthaltsbereich mit der Küche vereint. Im Schlafbereich gibt es ein Doppelbett mit steinharter Matratze. Im Aufenthaltsbereich einen offenen Kamin und eine ausziehbare Bettcouch.

    Die Küche ist ausgestattet mit einem Herd mit Elektrokochplatten und Backrohr, Kühl-Gefrier-Kombi, Wasserkocher, Toaster und Mikrowelle. Aus dem Abfluss stank es furchtbar!

    Es gibt einen Tisch mit zwei Stühlen dazu.

    Im Bad ist Dusche, Badewanne und WC. Auch hier stank es aus den Abflüssen.

    Es gibt eine AC mit Fernbedienung.

    Jede Unit hat eine eigene Terrasse mit Rietdach. Leider nisteten da Vögel, so dass man nicht darunter sitzen konnte.

    Das Camp ist eingezäunt. Es gibt einen Pool für die Allgemeinheit, dieser war für Sanparks-Verhältnisse recht sauber.

    Es gibt ein Restaurant, die Öffnungszeiten sind aber relativ knapp gehalten.

    Die Rate betrug 1120 Rand.

    Fazit:

    Dieses Camp sieht uns nie wieder. Zum Glück hatten wir wenigstens einen der Luxury Bungalows gebucht, die einzeln stehen, die anderen Unterkünfte sind viel zu nah beisammen.

    Es nervt, dass man sein ganzes Gepäck in einem Leiterwagen zur Unterkunft ziehen muss, bei 35°C keine Freude, auf dem Rückweg geht es auch noch bergauf.

    Die Abflüsse in Küche und Bad stanken furchtbar, jede Nacht bin ich mehrmals aufgestanden und habe in der Küche Wasser laufen lassen, das hat für kurze Zeit etwas Abhilfe geschaffen.

    Die Matratze im Doppelbett war steinhart, sowas haben wir noch nie erlebt. Wir haben dann auch die Schlafcouch mitbenutzt, eine Nacht ich, eine Nacht Klaus, so dass wir jeder nur eine Nacht auf der Betonplatte schlafen mussten. Die Schlafcouch war aber auch kein Vergnügen.

    Über dem Aufenthaltsbereich sind irgendwelche Tiere, Mäuse?, im Dach. Hier herrscht ein permanenter Regen von Kot.

    Die Stühle und der Tisch auf der Terrasse waren völlig mit Vogelkot verdreckt, die mussten wir erstmal putzen


    Bilder:

    Lageplan, Wasserloch grün



    Leiterwagen mit Gepäck



    Außenansicht





    Innen





















    Terrasse und Blick von Terrasse, das Wasserloch ist von hier aus nicht zu sehen





    Die anderen Units





    Pool



    Weg zum Restaurant



    Restaurant und Essen