Pike Place Market - Seattle


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Pike Place Market


Zum besseren Verständnis nicht nur Bilder, sondern ein Auszug aus unserem Reisebericht


Wir fuhren zum Pike Place Market und dort ins Parkhaus, die Stunde für 4 $. Auf der Straße hätte das Parken nur 3 $ pro Stunde gekostet, aber erstens war nix frei, zweitens hätten wir im Voraus zahlen müssen und wir wußten ja nicht, wie lange wir brauchen würden.

Dann stürzten wir uns ins Gewühl, ging das zu, unglaublich. Die Farbenpracht war herrlich, was es da an Blumenständen gab, Hunderte Meter mit Eimern voller Tulpen. Alles fest in asiatischer Hand.







Daß diese Menge an Blumen heute noch verkauft wird, kaum vorstellbar.

Wir fanden auch die Fischstände, das Angebot ist schon klasse.













Eine Attraktion sind ja hier die fliegenden Fische und wir sahen auch wirklich Fische fliegen. Die Fische flogen aber schneller, als ich knipsen konnte So knipste ich fliegende Tüten, die fliegen nicht so schnell



Es gibt auch Dinge, die wir hier nicht vermutet hätten



Wir besuchten auch Rachel die Sau. Rachel ist das inoffizielle Maskottchen des Markts, ein 250 kg schweres Sparschwein aus Bronze gegossen. Auf diese Weise werden jährlich bis zu 9000 $ gesammelt, die dem Sozial Service des Markts zugute kommen. Mehr dazu hier



Größere Spender werden offensichtlich in dieser Form erwähnt.



Dann drehten wir eine Runde im Freien.









Die erste Starbucks Filiale. Um den Ansturm zu verstehen, muß man wohl Fan der Kette sein



Wir gingen noch an's Wasser.













Dann sahen wir uns im Lower Floor um



Hier fanden wir in einem Laden ein Monopoly in Klingonisch, herrlich



Und außen diese ungewöhnlichen Lampen.





Dann hatten wir Hunger und schauten mal, was es so gab. Aha, daß Uli eine Bierstube betreibt, wußten wir auch noch nicht



Wir entschieden uns spontan für das Athenian



Nach 5 Minuten Wartezeit bekamen wir einen herrlichen Tisch.





Wir orderten erstmal zwei eiskalte Bud, wow, die zischten.





Die Aussicht war toll.





Dann bestellte ich Calamari mit Jalapeno Aioli und Klaus Prawns und Chips. War das lecker Einziger Kritikpunkt, die Calamari hätten heißer sein können. Da ich aber eh lauwarm esse, war es nicht schlimm, geschafft hab ich eh nicht alles.



Zur Nachspeise gab es noch einen Tequila, Tradition bei uns.



Dann schauen wir uns noch die Obst- und Gemüsestände an, die Auswahl war überwältigend. So einen Knoblauch hab ich noch nie gesehen












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