Shimuwini Bushveld Camp Kruger National Park South Africa Krüger Nationalpark Südafrika


Home
Bildergalerie
Ghost Towns
und Minen
Backroad-Touren
Reiseberichte
Infos
Diverses
Südafrika
Links
Updates


    Krüger National Park - Shimuwini Bushveld Camp


    Website: Shimuwini Bushveld Camp

    Bewertung:

    Stand: Oktober 2013


    Kommentar:

    Das Shimuwini Bushveld Camp im Krüger National Park hat uns von allen Camps, die wir im Krüger besuchten, am besten gefallen. Man hat von jeder Terrasse aus einen tollen freien Ausblick auf den Letaba River. Während unseres Aufenthalts hatte sich genau vor unserer Terrasse eine ca. 15-köpfige Gruppe Nilpferde niedergelassen. Außerdem sah man Elefanten, verschiedene Antilopen und Krokodile.

    Das Camp besteht aus 15 einzeln stehenden Bungalows, fünf davon mit Außenküche für vier Personen, neun für fünf Personen und einen für sechs Personen. Jeder Bungalow hat eine Terrasse und davor einen Grill. Wir hatten einen Bungalow für 5 Personen, Nr. 7, dieser hatte den Vorteil von zwei getrennten Schlafzimmern und die Küche war im Haus, außerdem hatte man eine große Terrasse mit bequemen Stühlen. Im kleinen Cottage gab es nur die Stühle der Sitzgarnitur in der Außenküche.

    Die Küche war voll ausgestattet u.a. mit einem Gasofen. Es gibt aber nur einen Kühlschrank. Gleich neben der Camp-Einfahrt gibt es ein kleines Gebäude, in dem Gefriertruhen mit nummerierten Körben stehen, hier kann man seine Vorräte oder Gefrierbeutel einfrieren. Es gab zwei Schlafzimmer, eines hatte zwei Single Beds, das andere drei. Es gab drei Bäder, eines mit Toilette und Waschbecken, eines mit Dusche und eines mit Toilette, Waschbecken und Badewanne.

    Von der Küche aus, kann man die Glasschiebefenster öffnen und hat so eine Durchreiche auf die Terrasse. Die Terrasse war auf einer Seite mit Glasschiebetüren versehen, die man öffnen konnte, wenn man ein wenig Durchzug wollte.

    Auf dem Gelände gibt es auch einen Pool, aber der war so grün, daß wir nicht reingehen wollten. Handyempfang hat man hier unter einem großen Baum. Da sich dort regelmäßig Leute trafen, muß es wohl stimmen, wir haben es nicht ausprobiert.

    Im Vorfeld hieß es, daß zwischen 22 Uhr und 7 Uhr der Strom im Camp abgestellt wird. Bei uns war das nicht der Fall.

    Restaurants oder Shops gibt es hier nicht, es ist ein reines Selbstverpflegercamp. An der Rezeption kann man Feuerholz und Eis kaufen.

    Die Rate betrug 1530 Rand, also ca. 118 Euro.


    Bilder:





















    Das einzige Bild von der Küche, rechts sind Kühlschrank und Gasofen.





    Ausblick von der Terrasse







    Das Camp Reh, war wohl mal schwer verletzt, da es viele Narben und einen schiefen Gang hat