Heute stand die Fahrt zu unserem letzten Ziel in diesem Urlaub an, bevor es dann nach Kapstadt zurück geht.
Wir waren in diesem Urlaub schon sehr viele Rüttelpisten gefahren und hatten das Glück, bisher von einem platten Reifen verschont geblieben zu sein. Dies sollte nach Möglichkeit auch so bleiben.
Daher überlegten wir, wie wir die Fahrt in die Cederberge am besten angehen. Es ging "oben rum" oder "unten rum". Oben rum wären es 75 km Gravelroad, unten rum nur 34 km. Dafür waren es unten rum 251 km anstatt oben rum 176 km. Siehe hier
Wir entschieden uns unten rum zu fahren, denn wir hatten genug von dem Gerüttel.
Noch ein letzter Blick auf das schöne Herrenhaus und los ging es
Bald erreichten wir Clanwilliam, hier füllten wir erneut unsere Vorräte auf
Weiter ging es Richtung Citrusdal, wie der Name sagt, gab es hier viele Zitrusplantagen. Und der Teer war plötzlich weg. Na toll, da wählen wir extra die längere Route, dass hier die Hauptstraßen ungeteert sind, davon war nicht die Rede. Aber nun war es zu spät. Der andere Weg oben rum wäre von Clanwilliam aus los gegangen.
Immerhin tröstete die herrliche Landschaft über das Gerüttel hinweg.
Wir erreichten den Cape Winelands District und überquerten den Middelbergpas.
Danach ging es wieder durch Landwirtschaftsgebiet, bis wir in Op die Berg wieder nach Norden schwenkten. Hier begannen die eigentlichen 34 km. Insgesamt waren wir sicher mehr als die 75 km Gravelroad gefahren, die es oben rum gewesen wären. Vielleicht hilft das ja jemandem.
Endspurt durch nach wie vor herrliche Landschaft.
Um 12.30 Uhr kamen wir in der Mount Ceder Lodge an. Wir konnten gleich einchecken. Wir bekamen einen Lageplan und zum Schlüssel einen Gate-Öffner, da das Gelände auf dem die Cottages weit verstreut liegen, gesichert ist, Lageplan
Ein erster Blick auf das Puntjie Cottage.
Ein Traum, voll ausgestattet, nur einen Fernseher oder WIFI gibt es hier nicht, aber wer braucht das schon?
Hier der Hauptgrund, warum wir uns für das Puntjie entschieden haben, der Jacuzzi auf der riesigen Terrasse.
Die Lounge vor dem Kamin war auch sehr schön, das Richtige um die Abende hier ausklingen zu lassen.
Aussicht von der Terrasse
Wir trugen unseren Krempel hinein und dann machten wir es uns auf der Terrasse gemütlich.
Immer wieder hüpften wir in den Jacuzzi, einfach traumhaft schön hier
Um 17.30 Uhr entfachten wir das Feuer.
Es gab Wammerl und Schulterscheiben.
Den Abend ließen wir wie geplant vor dem Feuer in der offenen Lounge ausklingen