Mokala Nationalpark - Mosu Lodge


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11. Tag - 03.02.2018 - Samstag

Wetter: Sonnig, 30°C

Nachts bin ich ein paarmal aufgestanden und hab in der Küche das Wasser laufen lassen. Dies brachte wenigstens kurzzeitige Abhilfe gegen den Gestank aus dem Abfluss Das Ganze mit dem Stöpsel zu verschließen hat leider gar nichts gebracht, da stank es sogar noch stärker.

Da wir beide nicht gut geschlafen hatten, blieben wir trotz steinhartem Bett und unbequemer Schlafcouch bis 8.30 Uhr liegen.

Gerädert standen wir dann auf. Ohne Frühstück fuhren wir los, die gleiche Loop Reihenfolge wie gestern

Wir starteten wieder mit dem Tsessebe Loop







Hier hatten wir Glück, einen Bat eared Fox haben wir bisher nur nachts gesehen













Heuer sahen wir sehr viele Elands



Es ging wieder Richtung Lilydale und dort als erstes den Knietjie Loop.







Und endlich ein Nashorn Da lag sogar noch ein Kleines daneben



Rundrum waren ein paar Giraffen unterwegs, das weckte Mama Nashorn auf







Es stand sogar auf, das Kleine blieb liegen









Wir fuhren erstmal weiter und wollten später nochmal nach den beiden sehen

Wieder fuhren wir beide 4x4 Loops und sahen einiges



















Nochmal zurück zu den Nashörnern, die Mama stand immer noch neben dem Kleinen, langsam machten wir uns Sorgen, ob es dem Kleinen gut geht



Nachdem Mama ein paarmal hin und her gelaufen ist, stand auch endlich das Kleine auf, es ging ihm gut









Beruhigt konnten wir weiterfahren





Noch schnell ein Abstecher zum Birdhide, denn hier gibt es eine Toilette. Im Waschbecken saß ein Käfer, der nicht mehr rauskam. Wir haben ihn dann gerettet.



Heute fuhren wir am Interpretive Center vorbei, davor stand ein Skelett, eventuell ein Nashorn





Um 13.30 Uhr waren wir zurück, zogen uns um und gingen gleich zum Pool, dort waren wir wiederum allein



Ich fragte im benachbarten Restaurant nach den Dinnerzeiten, die eine meinte um 17.30 Uhr, die andere um 18 Uhr oder 18.30 Uhr. Unfassbar, die arbeiten schließlich hier. Da sollte man meinen, sie wüssten wann es Dinner gibt Also ging ich auf dem Rückweg vom Pool zur Reception und fragte dort, wann es Dinner gibt. Ab 18 Uhr lautete die Antwort, ich bestellte für 18 Uhr einen Tisch.

Zurück im Bungalow haben wir gefrühstückt Ich machte aus den restlichen Tomaten, Gurke, Feta und Oliven einen griechischen Salat

Den restlichen Nachmittag verbrachten wir auf der Terrasse. Viele Vögel waren heute hier und im Gras konnte man Mangusten sehen























In Nummer 1 zog eine schwarze Familie mit drei Kindern ein. Die mussten recht wichtig sein, denn es schwänzelten sämtliche Lodgemitarbeiter um die rum.

Die Kinder gingen zum Glück bald zum Pool, so herrschte wieder Ruhe. Die Mutter blieb hier, die war wohl auch froh, mal Ruhe zu haben.

Um 17.30 Uhr gingen wir zum Restaurant, wir wollten vorab noch einen Gin Tonic trinken. Tja, da blieb uns der Schnabel sauber, denn wir sind vor verschlossenen Türen gestanden

Also wieder zurück zum Bungalow und dort gewartet. Erneuter Versuch um 17.55 Uhr, noch immer niemand da. Wir setzten uns auf die Stühle vor dem Restaurant und warteten. Um Schlag 18 Uhr kam ein Auto angefahren und spuckte das Personal aus.

Wir folgten nach drinnen und bestellten erstmal einen Chenin Blanc. Immerhin gab es ohne Nachfrage einen Eiseimer dazu, das haben wir schon anders erlebt







Wir entschieden uns für Rumpsteak. Dazu gab es Gelberüben, Kartoffel Wedges und einen leckeren Blattspinat mit Zwiebeln und Knoblauch. Ich nahm dazu Mushroom-, Klaus Pfeffersauce. Beides kam aus dem Packerl.





Wir waren lange die einzigen im Restaurant, erst als wir gingen, kamen andere Leute.



Zurück im Bungalow gab es auf der Terrasse noch einen Absacker zum Sonnenuntergang









Bei den Schwarzen in Nr. 1 startete ein Braai, sämtliche Angestellten waren wohl eingeladen, es wurde immer lauter. Da wir keine Lust auf den Krach hatten, gingen wir rein und schauten Olympiade im TV. Das war der passende Abschluss für diese Lodge, einmal und nie wieder!

Aber der Mokala ansich hat uns wieder begeistert, was man hier für tolle Sichtungen in traumhafter Landschaft erleben kann, ist klasse!

Infos zur Mosu Lodge









1. Tag - 24.01.2018
München - Johannesburg


2. Tag - 25.01.2018
Johannesburg - Izapa Bush Lodge


3. Tag - 26.01.2018
Izapa Bush Lodge - Marakele NP


4. Tag - 27.01.2018
Marakele NP


5. Tag - 28.01.2018
Marakele NP


6. Tag - 29.01.2018
Fahrt Pilanesberg NP - ÜN Boshoek


7. Tag - 30.01.2018
Pilanesberg NP - ÜN Rustenburg


8. Tag - 31.01.2018
Fahrt Mokala NP - Haak Cottage


9. Tag - 01.02.2018
Mokala NP - Haak Cottage


10. Tag - 02.02.2018
Mokala NP - Mosu Lodge


11. Tag - 03.02.2018
Mokala NP - Mosu Lodge


12. Tag - 04.02.2018
Fahrt Upington


13. Tag - 05.02.2018
Kgalagadi Transfrontier Park - Urikaruus Camp


14. Tag - 06.02.2018
Kgalagadi Transfrontier Park - Urikaruus Camp


15. Tag - 0702.2018
Kgalagadi Transfrontier Park - Grootkolk Camp


16. Tag - 08.02.2018
Kgalagadi Transfrontier Park - Grootkolk Camp


17. Tag - 09.02.2018
Kgalagadi Transfrontier Park - Gharagab Camp


18. Tag - 10.02.2018
Kgalagadi Transfrontier Park - Nossob River Chalet


19. Tag - 11.02.2018
Kgalagadi Transfrontier Park - Kieliekrankie Camp


20. Tag - 12.02.2018
Fahrt Witsand Nature Reserve


21. Tag - 13.02.2018
Witsand Nature Reserve


22. Tag - 14.02.2018
Fahrt Karoo NP


23. Tag - 15.02.2018
Karoo NP


24. Tag - 16.02.2018
Fahrt Addo NP - Nyathi Camp


25. Tag - 17.02.2018
Addo NP - Nyathi Camp


26. Tag - 18.02.2018
Fahrt Plettenberg Bay


27. Tag - 19.02.2018
Plettenberg Bay


28. Tag - 20.02.2018
Plettenberg Bay


29. Tag - 21.02.2018
Plettenberg Bay


30. Tag - 22.02.2018
Fahrt Agulhas NP


31. Tag - 23.02.2018
Agulhas NP


32. Tag - 24.02.2018
Fahrt Franschhoek - Glenwood


33. Tag - 25.02.2018
Franschhoek


34. Tag - 26.02.2018
Franschhoek - Haute Cabriere


35. Tag - 27.02.2018
Fahrt Kapstadt - Diemersdal - Waterfront


36. Tag - 28.02.2018
Kapstadt - München